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Stories - Schor55
Since Fiction und Erotik

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Der Freistaat Sklavia 001 Schor55 24.03.2007 591 4 [lesen]
1. Kennenlernen FSK: 18
Der Freistaat Sklavia 002 Schor55 26.03.2007 396 1 [lesen]
2. Der Club FSK: 18
Der Freistaat Sklavia 003 Schor55 27.03.2007 354 1 [lesen]
3. Ferienjob im Freistaat Sklavia FSK: 18
Der Freistaat Sklavia 004 Schor55 28.03.2007 321 0 [lesen]
4. Das Abend- Arbeitsessen FSK: 18
Der Freistaat Sklavia 005 Schor55 24.05.2007 274 0 [lesen]
Langsam wurde ich wach, fühlte etwas Weiches, Warmes neben mir, Lara. Ich öffnete die Augen, sah, daß sie schon zu mir hochblickte. Ich zog sie einfach auf mich, suchte ihren Mund, küßte sie. „Guten Morgen, Liebes, hast du gut geschlafen“? fragte ich die Süße. „Danke, Herr“, antwortete sie, suchte nach Worten, fuhr nach einer Weile fort: „Es war auf der einen Seite manchmal etwas unbequem, sich nicht bewegen zu können, wie ich es gewohnt war, aber auch erregend, von ihnen so eingeschränkt zu sein“. „Also kurz, es hat dir gefallen“, sagte ich. „Ja, Herr“, antwortete sie einfach. „Dann ist es ja gut, ich möchte keinen Zappelphilipp neben mir haben“, lächelte ich sie an und drehte sie um. FSK: 18
Der Freistaat Sklavia 006 Schor55 26.05.2007 235 0 [lesen]
Bei ihr angekommen, nahm ich sie wieder in den Arm, zusammen suchten wir in ihrer Wohnung aus, was sie Morgen bei der Arbeit tragen würde. Lara öffnete ihren Kleiderschrank, trat zurück und sagte: „Herr, bitte suchen sie aus, was sie an mir gerne sehen würden“. Ich besah mir den Inhalt ihres Schrankes, holte das eine oder andere Kleid heraus, nervös trat Lara von einem Bein auf das andere. Sie war überrascht, daß meine Wahl auf ein etwas längeres Kleid fiel, ich bat sie, es anzuziehen. Schnell war sie hineingeschlüpft, stand vor mir. „Bitte dreh dich einmal“, sagte ich. „Ja, das ist gut“, sagte ich. FSK: 18
Der Freistaat Sklavia 007 Schor55 29.05.2007 261 1 [lesen]
Ich fuhr direkt zum Laden von Frau Lang, hatte uns in einer kurzen Pause am Nachmittag schon angemeldet. Ich hatte keinen Zweifel daran, daß Lara bei mir bleiben würde, deshalb war fand ich es am besten, sie gleich einzukleiden, auch wenn das sicher eine schöne Stange kosten würde, aber für diese Frau würde ich ohne zu zögern alles hergeben, was ich besaß. Ich wußte, daß im Hof ein kleiner Parkplatz war, fuhr hinein, man konnte durch eine Seitentür den Laden betreten. FSK: 18
Der Freistaat Sklavia 008 Schor55 30.05.2007 227 0 [lesen]
Ich hatte am Sonntag abend ein schönes Essen für uns vorbereitet, beide hatten wir Wochenenddienst, aber ab heute Abend eine Woche Urlaub. Während Laras Schicht bis 19.00 Uhr ging, hatte ich am Wochenende nur die Visiten und eventuelle Notfälle. Aber da wir ein Fachkrankenhaus waren, hatten wir nur Bereitschaftsdienst und da meine Wohnung nicht allzu weit von der Klinik weg war, konnte ich am Nachmittag für uns etwas Leckeres Kochen. Obwohl wir am Abend nicht so früh heimkamen, blieb doch genügend Zeit, mit Lara jeden Abend eine andere Lektion durchzugehen. FSK: 18
Der Freistaat Sklavia 009 Schor55 13.06.2007 173 0 [lesen]
„Du wirst deine Strafe später bekommen, aber zuerst möchte ich noch einmal auf das Vieh zurückkommen“, sagte ich, „es kann durchaus lustvoll sein, sich tierisch zu benehmen, manche Sklavinnen lieben es, ein Pferdchen zu sein, am Abend in den Stall gestellt zu werden, am Tag vor den Wagen gespannt zu werden, dabei immer eingeschränkt, immer fast nackt zu sein. Andere Sklavinnen dienen ihren Herren mit Freude als Milchkühe, lassen sich melken, bekommen dabei sogar einen Abgang“. FSK: 18
Der Freistaat Sklavia 010 Schor55 02.06.2007 277 3 [lesen]
Die Kamera hatte uns erfaßt, das Tor öffnete sich, ich konnte weiterfahren, blieb auf dem kleinen Parkplatz vor dem Haus stehen, stellte den Motor ab. Lara saß vor Aufregung leicht zitternd in ihrem Sitz. Ich stieg aus, ging zur Beifahrerseite, öffnete die Tür, befreite Laras Hände und sagte: „Ich führe dich, keine Angst, ich bin bei dir“, suchte ihren Mund, wir küßten uns. Dann griff ich nach Laras Arm, half ihr aus dem Auto, schloß kurz ab, nahm meine Kleine in den Arm. „Achtung, jetzt kommen drei Stufen“, sagte ich zu ihr, wartete, bis sie die Höhe ertastet hatte, „Sehr gut“, lobte ich sie, oben angekommen, gingen wir zur Eingangstür, durchschritten sie, ich führte Lara in den Sklavenbereich. FSK: 18
Der Freistaat Sklavia 010 Schor55 03.06.2007 237 0 [lesen]
Den Abend wollte ich mit meiner Süßen alleine verbringen, legte ihr die Augenbinde an und führte sie in unser Zimmer, das ich für diese Woche gemietet hatte. Wie in den Spielzimmern gab es eine Eßecke, allerlei Plätze und Geräte, auf und mit denen man der Lust frönen konnte, die Schränke an den Wänden enthielten alle notwendigen Geräte, um Lust und Schmerz zu schenken, auch alles was notwendig war, einen Sklaven oder eine Sklavin in der bevorzugten Stellung zu fixieren. FSK: 18
Der Freistaat Sklavia 012 Schor55 13.06.2007 214 0 [lesen]
Der nächste Morgen begann mit einem schönen Fick, als ich aufwachte, lag Lara eng an mich gepreßt, so weit es ihre Fesseln zuließen. Ich öffnete ihre Fesseln, beide erledigten wir unser Morgengeschäft. Als ich meine Kleine geschnürt hatte und dabei ihren herrlichen Körper vor Augen hatte, hob ich sie einfach auf meinen Arm, trug sie ins Zimmer zurück, befahl ihr, das Ärschlein zu heben. Sie lag vor mir, wunderschön war ihr Hintern anzusehen, mein Schwanz stand steif von mir ab. Ich holte eine Tube Gleitmittel, schmierte ihr Arschloch großzügig ein. FSK: 18
Der Freistaat Sklavia 013 Schor55 14.06.2007 189 0 [lesen]
Der nächste Morgen brach an, wie so oft wachte ich als Erster auf, meine Kleine fest an mich geschmiegt. Es roch etwas streng, als ich die Decke lüpfte, also kitzelte ich Lara an der Nase, bis sie langsam wach wurde. „Guten Morgen, meine Prinzessin“, hauchte ich ihr ins Ohr, suchte ihren Mund zu einem Kuß. „Komm, aufstehen und ab unter die Dusche, du riechst etwas streng“, sagte ich. Sofort schoß Lara hoch, wieder lag eine leichte Röte über ihrem Gesicht: „Entschuldigung, Herr, nein, bitte bestraft mich für mein Versehen, Herr“, stammelte sie. FSK: 18
Der Freistaat Sklavia 014 Schor55 15.06.2007 189 0 [lesen]
Noch drei Urlaubstage verbrachten wir im Club, wir begannen und beendeten die Tage mit einem gemütlichen Fick, ich nahm Lara zärtlich, unser Ehrgeiz war dabei, gemeinsam zu kommen, was uns mit jedem Fick besser gelang. Ich spielte bald auf Vera wie auf einem Klavier. Nach dem Morgenfick gönnten wir uns ein gemütliches Frühstück, sprachen dabei über die Ereignisse des vergangenen Tages. FSK: 18
Der Freistaat Sklavia 015 Schor55 16.06.2007 176 0 [lesen]
Am nächsten Morgen wachte ich höchst angenehm auf, mein Schwanz steckte noch immer in Laras Arsch, langsam begann ich, mich zu bewegen, bald hatte er sich voll aufgerichtet, ich begann, meine Kleine zu ficken. Lara hatte die Veränderung in sich gespürt, hatte sich bewegt, schnell gemerkt, was hinter ihr vorging, drückte mir ihren herrlichen Hintern entgegen. Ich wollte etwas sehen, schleuderte die Decke zur Seite, hatte den Blick auf Laras herrlichen Hintern und meinen Print, der darin ein- und ausfuhr. FSK: 18
Der Freistaat Sklavia 016 Schor55 18.06.2007 173 0 [lesen]
Am nächsten Morgen küßte ich meine Kleine, als sie wach wurde, dann fragte ich, wie es ihr geht. „Herr, darf ich bitte gefickt werden“? war ihre Antwort. „Komm, du darfst auf mir reiten“, sagte ich. Meine Morgenlatte stand, aber das war kein Kunststück, ein Blick auf meine Süße genügte, und in meinem Unterstübchen brach die Rebellion aus. FSK: 18
Der Freistaat Sklavia 017 Schor55 19.06.2007 161 0 [lesen]
Zu Hause angekommen setzte ich mich zuerst einmal, legte mir im Kopf einen Plan zurecht. Pah, dachte ich, so viel kann es gar nicht sein. Vier Stunden später, es ist jetzt Mitternacht, hatte ich drei viertel der Kisten vollgepackt und damit alle großen Sachen erledigt. Nach zwei weiteren Stunden war es geschafft, müde fiel ich ins Bett, konnte trotzdem nicht gleich einschlafen. Wie Mann sich doch an eine Frau gewöhnen kann, immer wieder tastete ich nach Lara, irgendwann fiel ich in einen unruhigen Schlaf, meine Süße fehlte mir. FSK: 18
Der Freistaat Sklavia 018 Schor55 20.06.2007 151 0 [lesen]
Am Sonntagmorgen hatten wir länger geschlafen, der Umzug steckte uns noch in den Knochen. Als ich aufwachte, spürte ich Laras Arschmuskeln mit meinem Schwanz spielen. Hätte ich jetzt vor ihr gestanden, hätte ich sicher das Lächeln in ihrem Gesicht gesehen. Es war ihr gelungen, meinen Schwanz schön steif zu bekommen, meiner Kleinen gefiel es, so herrlich gefüllt aufzuwachen. Aber Klein-Roman gefiel das auch, er fühlte sich gut in ihrem heißen Darm und war voller Tatendrang. FSK: 18
Der Freistaat Sklavia 019 Schor55 21.06.2007 139 0 [lesen]
Neben mir rührte sich etwas. Ich blickte auf die Uhr, es war erst fünf, wir konnten noch gut eineinhalb Stunden schlafen, aber Lara wuselte aus dem Bett. Sicher würde sie ihre Binde wechseln. Als sie nicht kam, konnte ich nicht einschlafen, meine zweite Hälfte fehlte. Ich legte mich auf die andere Seite, auch das half nichts. Ich machte das Licht an, es dauerte einen Moment, bis ich mich an die Helligkeit gewöhnt hatte, da sah ich Lara mit spitzbübischem Gesicht auf mich zukommen. Sie legte sich neben mich, suchte meinen Mund, wir küßten uns. FSK: 18
Der Freistaat Sklavia 020 Schor55 22.06.2007 161 0 [lesen]
Wir schliefen lange, wachten erst gegen Mittag auf. Bis zum Abend hatten wir Zeit, da waren wir mit meiner Schwester und Ben verabredet. Wir schmusten nur kurz miteinander, dann stand ich auf. „Möchte mein Herr seine Sklavin nicht nehmen“? fragte Lara lockend. „Später, unten, wir müssen doch unsere Neuerwerbungen ausprobieren“, lächelte ich Lara an. Also gingen wir zuerst ins Bad, erledigten unsere Morgentoilette, dann schnürte ich Lara, zog mich an. FSK: 18
Der Freistaat Sklavia 021 Schor55 23.06.2007 153 0 [lesen]
Am nächsten Morgen schliefen wir etwas länger, ich bereitete nach unserem Morgenfick das Frühstück, dieses Mal für vier Personen, Lara fuhr kurz weg, um Brötchen zu holen. Ja, das war der Nachteil unseres Häuschens, in der alten Wohnung hatten wir alle Geschäfte in der Nähe, jetzt mußten wir ein Stück fahren. FSK: 18
Der Freistaat Sklavia 022 Schor55 25.06.2007 144 0 [lesen]
Das zweite Ereignis, das unseren Alltag veränderte, war Laras Beringung. Sie konnte im Club durchgeführt werden und wer wollte, konnte es im Rahmen einer kleinen Session machen. Gerd hatte gemeint, ich könnte bei dieser Gelegenheit gleich meine erst OP ausführen, er würde mir assistieren. FSK: 18
Der Freistaat Sklavia 023 Schor55 26.06.2007 142 0 [lesen]
In den nächsten Wochen war es meine Aufgabe, täglich Laras Ringe zu bewegen, am besten mehrfach, die Löcher mit einer medizinischen Seife auszuwaschen, dann mit einem Gel einzuschmieren. In den ersten Tagen hatte Lara leichte Schmerzen, hauptsächlich an dem Ring, der in ihren Damm eingepflanzt war, und zwar, wenn sie sich unbedacht hinsetzte. Wir waren überrascht, Lara hatte eine gute Heilhaut, bereits nach drei Wochen waren die Ringe in ihrer Möse schmerzfrei, die Ringe waren gut beweglich, alles war, wie wir es wollten. FSK: 18
Der Freistaat Sklavia 024 Schor55 27.06.2007 139 0 [lesen]
Die letzten Tage an unserer alten Klinik waren zu Ende, wir wechselten zu Gerd. Natürlich gab es eine Ausstandsparty, viele waren gekommen, nicht nur ich ging, sondern meine Frau mit mir. Die Feier in der kleinen Kneipe dauerte lange, viele Erinnerungen wurden aufgewärmt, es wurde viel gelacht und viel getrunken, aber es war ein schöner Abend. FSK: 18
Der Freistaat Sklavia 025 Schor55 28.06.2007 127 0 [lesen]
Natürlich sollte Lara nicht nur ein Nachtkorsett bekommen, ein paar schicke Kleider, aber auch etwas Neues für drunter würde auch mir gefallen. Und sie brauchte noch Schuhe mit höheren Absätzen, ihre Auswahl war schon arg eingeschränkt, schließlich hatten wir die ganze Zeit gespart, und diese Schuhe waren nicht im Schlußverkauf zu erwerben. Ich machte einen Termin mit Frau Lang, und da wir in der nächsten Woche Frühdienst hatten, konnte ich schon sechzehn Uhr vereinbaren. FSK: 18
Der Freistaat Sklavia 026 Schor55 29.06.2007 139 0 [lesen]
Es war Hochsommer, ein dreiviertel Jahr waren wir schon in Gerds Klinik, langsam wurde die Arbeit, aber auch das Leben im Club und unserem Häuschen Routine. Und gleichzeitig kam das Ende dieses Lebens näher, sollten wir doch im Herbst umziehen. Am Anfang spürte ich es noch nicht so deutlich, wunderte mich nur, warum Lara nachts im Traum ab und zu wild in ihren Ketten zuckte. Dann fiel mir auf, daß sie ab und zu einfach still dasaß, wie vor sich hinträumte. Das war gar nicht die Art meiner quirligen Lara, die es sonst so liebte, von mir fest eingeschnürt zu werden, weil sie sonst immer in Bewegung war. FSK: 18
Der Freistaat Sklavia 027 Schor55 30.06.2007 176 0 [lesen]
Es kam nicht zum Eklat, aber ich war mir bewußt, daß es zwischen Lara und Natascha eine Spannung gab, war mir nur noch nicht klar, wie ich damit umgehen sollte und wie die Beiden damit umgehen würden. Aber ich sah, daß Natascha Lara gegenüber sehr zuvorkommend war, sie beinahe mehr hofierte als mich. Jedenfalls räumten die beiden einträchtig unser Gepäck ein und Natascha bewunderte Laras Kleidung, brach fast in Entzücken aus, bei jedem Korsett, das sie sah. FSK: 18
Der Freistaat Sklavia 028 Schor55 02.07.2007 169 0 [lesen]
Ich zog meine Finger aus ihren Mündern zurück, kniff jeder in eine Titte und sagte: „Ab ins Bad mit euch, dann will ich meine neue Sklavin in Besitz nehmen“. Gehorsam verschwanden die beiden Hand in Hand. Ich hatte mir etwas ausgedacht, was meiner Lara sicher gefiel, während Natascha sich den ersten Fick sicher anders vorgestellt hatte. FSK: 18
Der Freistaat Sklavia 029 Schor55 03.07.2007 155 0 [lesen]
Ich schlüpfte nach den Beiden ins Bad, überließ sie sich selbst, duschte, rasierte mich, zog mich an. Dann wartete ich im Wohnzimmer auf die Beiden, wußte, sie würden noch eine Weile brauchen, machte mir an der Bar einen doppelten Espresso, trank ihn genüßlich in kleinen Schlucken. Meine Tasse war längst leer, als ich die Badtür klappern hörte. FSK: 18
Der Freistaat Sklavia 030 Schor55 04.07.2007 210 0 [lesen]
In Ruhe zog ich mich an, hatte noch Zeit für einen Espresso, dann kamen auch meine Beiden Sklavinnen aus dem Bad. Ich musterte sie in Ruhe, dann sagte ich: „Ja, in Ordnung“. Das war natürlich eine Untertreibung, würde ich die Beiden so durch Heidelberg führen, wäre sicher ein Aufruhr angesagt, reihenweise würden sich die Schwänze der Kerle aufstellen, bei dem, was da vor mir stand. Und sicher würde auch das Präsidium schnell den Fall um die Klinik gelöst haben wollen, um in den Genuß von Natascha zu kommen. FSK: 18
Der Freistaat Sklavia 031 Schor55 14.07.2007 214 1 [lesen]
Wir waren am Vormittag in der Klinik, hatten also den Anfang nicht mitbekommen, aber die Auspeitschung von Sina wollte ich mir nicht entgehen lassen, außerdem mußte ich als diensthabender Arzt der Zeremonie beiwohnen. Kurz vor Mittag verließen wir also das Krankenhaus, Natascha führte uns, sie kannte sich ja aus. Ich hatte meinen Beiden befohlen, sich nicht zu auffällig zu kleiden, so bedeckten ihre Kleider ihre Titten, die Rocksäume endeten kurz über den Knien. Trotzdem waren sie ein leckerer Anblick, in jeder normalen Stadt hätten sich sicher viele Männer nach ihnen umgedreht, aber hier galten sie als sehr bedeckt, gerade noch schicklich. FSK: 18
Der Freistaat Sklavia 032 Schor55 16.07.2007 153 0 [lesen]
In den nächsten beiden Tagen hatten wir rund um die Uhr zu tun, dann hatte sich Sinas Zustand stabilisiert, sie war wieder bei sich. Als wir ihre Verbände wechselten, es dauerte lange, die Verbindungsstellen mußten ganz vorsichtig behandelt werden, aber schließlich hatten wir Sina wieder in ihrem Bett. „Warum geben sie sich so eine Mühe, wo sie mich doch nicht leiden können“? fragte Sina. „Vielleicht wirst du es eines Tages kapieren, aber es wird schmerzvoll, weil du dann einsiehst, was du hier angerichtet hast in deiner Selbstherrlichkeit. Im Moment bist du meine Patientin, und das Wohl einer Patientin muß immer vor persönlichen Dingen stehen“, lächelte ich sie an. FSK: 18
Der Freistaat Sklavia 033 Schor55 17.07.2007 147 0 [lesen]
Zu Hause angekommen, nahm ich mir Reni und Tina noch einmal vor, fickte sie schön durch, Lara und Natascha halfen mir, saugten an den Brüsten der Beiden, lutschten an Mösen und Ärschen, Lara machte sie heiß, Natascha leckte sie mit Genuß aus, als ich sie vollgespritzt hatte. Beim Arschfick durfte Tina auf mir reiten, sie brüllte zum Schluß bei jedem Stoß in ihren Arsch. Zum Dank mußten sie sich vor ihre Schwestern knien und sie auch zu einem Abgang lecken. Danach war Reinigung und Mittagessen angesagt. Nach dem Essen mußten wir zum Dienst, Natascha befahl ich, frühzeitig mit den Beiden anderen im Krankenhaus zu sein. FSK: 18
Der Freistaat Sklavia 034 Schor55 18.07.2007 153 0 [lesen]
Wir fuhren nach Hause, waren aber alle noch etwas traurig. Ich lud meine Beiden spontan zum Mittagessen in ein Restaurant ein, das besserte unsere Stimmung wieder etwas. Am Nachmittag hatten wir Dienst, wieder war ich mit Lara dabei, neue Sachen durchzugehen, fehlende Geräte und Medikamente zu notieren. Auch Sergej hatte am Vormittag schon einige Sachen aufgeschrieben, langsam hatten wir alles zusammen. Die Schwestern waren reif für ihre Entlassung, wir hatten jetzt nur noch Sina in der Klinik. Gegen Abend kam Gerd vorbei, ich ging mit ihm kurz die Listen durch, er nahm sie einfach mit, versprach, das Fehlende zu besorgen. Sergej übernahm freiwillig den Nachtdienst, er meinte, ein- zweimal kurz Schauen nach Sina und sonst den Piepser dabeizuhaben wäre ausreichend. FSK: 18
Der Freistaat Sklavia 035 Schor55 19.07.2007 151 0 [lesen]
Die nächsten zwei Wochen vergingen wie im Fluge, an den Vormittagen lernten Lara und ich, sie meist gut verpackt, mal als Paket, aber auch schon mal an der Garderobe befestigt, ihr Buch vor sich auf einem Ständer. Stand sie an der Garderobe, hingen meist Gewichte an ihren Schamlippen, wir wollten sie ja mit der Zeit etwas Längen. Während sie meist Dildos in Arsch und Möse hatte, wenn sie auf der Couch zusammengeschnürt war, kniete sich Natascha vor sie und leckte ihren Saft auf, bearbeitete dabei immer großzügig ihre Perle, brachte die Gewichte zum Pendeln, um wieder kurz vor dem Abgang aufzuhören. FSK: 18
Der Freistaat Sklavia 036 Schor55 21.07.2007 142 0 [lesen]
Die nächsten Tage hatten wir allerhand zu tun, Tina und Reni hatten sich frei genommen. Wir konnten den Morgen mit einem schönen Fick beginnen, natürlich kamen Lara und Natascha erst mal etwas zu kurz, Tina und Reni hatten mich sehr vermißt, ihre Löcher gierten nach meinem Schwanz, liefen mit sie einem zufriedenen Gesicht herum, wenn sie von mir gefickt wurden. FSK: 18
Der Freistaat Sklavia 037 Schor55 23.07.2007 136 0 [lesen]
Natürlich hatte Natascha keine Chance. Tina war so geil, sie hatte den ganzen Nachmittag ihre Schwestern bearbeitet, wurde von mir angefickt, hatte jetzt schon einige Zeit einen dünnen Dildo in ihrer Möse stecken, ihr Saft hatte ihre Strümpfe bis zu den Knien durchtränkt. Kaum hatte Natascha die Ketten geöffnet, Tina den Dildo aus der Möse gezogen und saubergeleckt, ihre Zunge in der schleimigen Fotze versenkt, kam Tina explosiv. FSK: 18
Der Freistaat Sklavia 038 Schor55 24.07.2007 145 0 [lesen]
Und dort kam die Überraschung für mich, ohne zu fragen, hatte Tina alle unsere Freunde eingeladen, über der Tür hing ein Schild: „Romans Abschiedsparty“. „Wer hat das ausgeheckt“? fragte ich grinsend, als alle unsere Freunde uns zuwinkten. „Ich, Herr, ich bitte um Bestrafung für mein Fehlverhalten“, sagte Tina. Ich nahm sie in den Arm und sagte: „Danke, Schäfchen“. Im Saal waren die Tische zu einer großen Runde zusammengerückt worden, wirklich alle unsere Freunde und Bekannten hatten sich Zeit genommen, und die größte Überraschung kam noch, an Tatjanas Hand kamen meine Eltern und begrüßten uns. FSK: 18
Der Freistaat Sklavia 039 Schor55 25.07.2007 145 0 [lesen]
Am Morgen wachten wir auf, ich befreite meine Frauen aus ihren Nachtfesseln, wir schmusten noch ein wenig miteinander, aber keine hatte das Bedürfnis nach einem Fick, ihre Blasen drückten, ebenso mußte ich das Wasser abschlagen. Also auf ins Bad, ganz Gentleman ließ ich den Sklavinnen den Vortritt, pinkelte dann in aller Ruhe, während meine Frauen sich gegenseitig aus ihren Nachtkorsetts schälten, ihr Reinigungsklistier setzten. Ich ging schon unter die Dusche, rasierte mich in aller Ruhe, verließ das Bad und zog mich an. FSK: 18
Der Freistaat Sklavia 040 Schor55 26.07.2007 160 0 [lesen]
Am nächsten Morgen weckte uns Chiara schon früh, ich drängte darauf, daß meine Frauen bald fertig wurden. Wieder saß Natascha mit einem traurigen Gesicht am Frühstückstisch. „Na, da scheint sich Eine nicht über den Urlaub zu freuen“, warf ich ein. „Wenn sie mich nicht mehr mögen, Herr“, brach es jetzt aus Natascha heraus und sie begann zu heulen. Ich zog sie auf meinen Schoß, wischte ihr die Tränen aus den Augen. Dann sagte ich: „Wie kommst du denn darauf“? „Aber ich gehöre doch nicht mehr dazu“, schniefte sie. FSK: 18

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