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Text - Der geile Lehrmeister
Wie ein alter Mann einer jungen Frau zu ihrem ersten Orgasmus verhilft.



 



 



„Scheiß Einkaufen…“ knurre ich von mich hin… ist ja auch ne blöde Sache mit der Schlepperei. Jetzt steh’ ich auch noch vor der Haustür und finde den Schlüssel nicht. Grrr, da fällt mir ein… der ist wie immer unten in den Taschen. Also alles ausgeräumt, Schlüssel raus und in die Tür gesteckt… den Kram wieder eingeräumt.



Gerade als ich fertig mit einräumen bin, geht die vermaledeite Tür auf … und ich starre in gebückter Haltung, Toilettenpapier unterm Arm geklemmt auf ein Paar Stelzen in Lackstiefeln.



denke ich noch, als ich ein zaghaftes „Hallo… können sie mir helfen … Bitte?“ vernehme.



Ich raffe mich auf und beim hochkommen mustere ich eine verdammt kurze Hose,



Darüber einen Bauchnabel mit was drin und einen viel zu kleiner Pulli. Das Mädel geht mir gerade bis zum Kinn und schaut mich mit blauen Augen fragend an.



„Joo, wat jibbet denn?“ frage ich.



„Ich bekomme den Kinderwagen nicht die Treppen rauf…“



„Wie?“ ich glotzte wohl ein wenig blöd... „in deinem Alter schon ein Baby? Bist doch grad mal 17… oder?“



Das Mäuschen lacht hell „ nee nee, ich bin 21 und der Kiwa ist für meine Freundin im dritten Stock.“






Der Kinderwagen ist zum Glück leer und ich lege meinen Einkauf hinein. „Du ziehst und ich heb hinten an…“ sag ich zu dem Fräulein und so wuchten wir das Ding erst bis zum zweiten Stock.



„Hier wohn ich“ grummel ich und stelle die Tüten vor meine Tür. Die letzte Treppe schaffen wir auch noch. Höflich bedankt sich die Kleine und weil ich immer noch ein paar Stufen tiefer als sie stehe, erhasche ich noch einen Blick zwischen die Beine. Viel Stoff von der Hose gibt’s dort nicht mehr und viel Schambehaarung kann die Kleine auch nicht haben, sonst würde die zu sehen sein…



Als ich unten in meine Wohnung die Tüten auf den Tisch stelle, geht mir der Anblick wieder und wieder durch den Kopf. Mein Schwanz meldet sich und drückt gegen den Hosenschlitz, wie schon lange nicht mehr. Bin ja schon einige Zeit Witwer und mit 65 auch nicht mehr der Jüngste. Aber der Anblick von eben erweckt selbst tot geglaubte zum Leben und so entledige ich mich meiner Hosen und setzte mich, unten rum nackt, in meinen Lieblingssessel um zu wichsen.



Doch heut ist nicht mein Tag. Gerade kurz vorm Kommen klingelt es an der Tür.



„Moment…“ rufe ich und springe schnell in meine Hose. Den Slip kicke ich unters Sofa.



Die Kleine von eben steht vor der Tür und schaut verzweifelt… „Kann ich den Kiwa im Flur stehen lassen? Meine Freundin ist nicht da…“



„Komm doch rein „ höre ich mich sagen „ich mach uns ’nen Kaffee und du wartest hier noch ein bisschen. Mit einem Baby ist sie bestimmt nicht weit weg.“



„Das Baby ist ja noch nicht da, soll in zwei Wochen kommen. Aber den Kaffee nehme ich gerne an…“ sprachs und schlüpft an mir vorbei. Gut, dass ich so einen dicken Bauch hab, sonst hätte sie bestimmt meinen Ständer bemerkt. Also ab in die Küche, Kaffee gekocht und ein paar Plätzchen dazu.



In der Zwischenzeit, die Kleine ist ja gar nicht schüchtern, schaute sie sich im meiner Wohnung um. Im Wohnzimmer zeigte Sie mit einem Grinsen auf das neuste Sexheftchen.



„Klappt das noch in deinem Alter?“ fragt die doch frech.



„Und ob!“



„Naja, Sex ist eh nix für mich…“



„Wieso denn nicht? Bist doch eine nette junge Frau, dir müssten die Kerle ja dutzendweise hinterherlaufen“ ich bin echt überrascht.



„Tun sie ja auch, das ist nicht das Problem, doch ich hab einfach keinen Spaß daran.“ Wieder in der Küche nahm sie einen Keks, bis hinein und die Krümel landeten auf ihre Beine.






„Wieso denn keinen Spaß? Sind die Jungs von heute so unfähig das sie dir keinen Orgasmus bescheren können?“



„Nö, anscheinend nicht“ ...und ein Krümel landet auf dem T-Shirt genau zwischen ihrem Busen. Ich wusste gar nicht, wie erotisch Krümel sind. Mein Schwanz drückt gegen den Reißverschluss.



„Vielleicht solltest du dir mal einen Älteren suchen“ . „Wie heißt du eigentlich?“



„Ina, eigentlich Isabel… meinst du wirklich?“



„Klar, bei mir ist noch keine Frau unbefriedigt geblieben, das macht die Erfahrung!“ mein einziger Trumpf war das. „Ich bin Horst“



„Hmm…“ sie mustert mich von oben bis unten, „einen Orgasmus hätte ich schon mal gerne. Doch was machst du anders als die, die ich bisher hatte?“



 



Ich lies die Kleine erst einmal erzählen, was die Typen schon alles mit ihr gemacht hatten. Mehr als das langweilige rein-raus Spielchen war es nicht. Ansonsten hatten die Kerle sich von Ina nur verwöhnen lassen, aber auf den Gedanken gekommen, dass Ina eine hübsche junge Frau ist, die auch Bedürfnisse hat, sind die nicht.



„Ina, wie machst du es dir denn selber?“



Ina bekam einen roten Kopf. „Öhm... naja, ich streichle mich halt. Ist besser als bei den Jungs, doch ich habe immer noch das Gefühl, es gibt noch mehr.“



Mit einer Hand schob ich Kaffeetassen, Plätzchen und einen Stapel Zeitungen beiseite.



„So, zieh mal dein Höschen aus und leg dich auf den Tisch. Ich will mal sehen, wie du es dir machst.“



„WAS?!“ Ina wurde so richtig rot. „dadadas geht dodoch nicht... ich.... kann doch jetzt hier nicht...“



„Willst du nun was lernen und ein glückliches Sexleben haben oder für den Rest deines Lebens unbefriedigt rumlaufen?“



 
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geschrieben am 25.06.2006
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Autor Shari
Seiten: 1
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